Bilder Kopfbedeckungen

Barett

Das Barett (flache, meist runde Kopfbedeckung , vor allem in der Anfangszeit mit Krempe oder hochgeschlagenen Klappen) erfreut sich bis zum heutigen Tag großer Beliebtheit. Ursprünglich eine Kragenkapuze („Birretum“) ist es seit dem 15. Jahrhundert bekannt. Anfangs, unter Verwendung kostbarer Materialien, ausschließlich vom Adel und reichem Bürgertum getragen, wurde es bald, vorwiegend in schwarz, das Zeichen der gebildeten Stände. Die einfachere Form setzte sich im letzten Viertel des 15. Jahrhunderts allgemein durch und wurde gleichermaßen von Männern und Frauen getragen. Dabei wurde es vielfach auf der Kalotte (Unterziehhaube) befestigt.

Modell Lothar

Foto Barett Modell Lothar
Auftragsarbeit in grau/burgunderrot
Reines Leinen
Foto Barett Modell Lothar
Auftragsarbeit in oliv/orange
Reines Leinen

Modell Heinrich

Foto Barett Modell Heinrich Foto Barett Modell Heinrich
Auftragsarbeit: Heinrich in der Farbe silbrig-moos, Wimpelunterseite hellbeige, geschmückt mit einem Schmuckelement aus Holz und Leder und naturfarbener Straußenfeder. Dekoriert auf einer Kalotte mit langen Zipfeln.

Foto Barett Modell Heinrich

Modell Günter

Foto Barett Modell Guenter Foto Barett Modell Guenter

Modell Josef

in bearbeitung
Es fehlen außerdem noch:
Baretts mit geteilten Krempen
Baretts im zerhauenes Stil
Baretts für Edelleute
und Mi-Parti—Kreationen.

Wir bitten noch um etwas Geduld!

Sollten Sie an diesen Modellen Interesse haben, setzen Sie sich bitte mit uns in Verbindung.

Alle Modell werden mit einem innen liegenden Bindeband gefertigt, das den perfekten Sitz bei jeder Tragevariante gewährleistet.
Gefertigt werden Sie in vielen Farben in reinem Leinen (vorgewaschen), oder auch Wunsch auch aus Wollstoff, Samt oder Brokat.
Geschmückt werden können Sie mit verschiedenen Schmuckfedern (z.B. vom Strauß, Fasan oder Pfau) und altertümlichen Schmuckelementen aus Holz oder Metall.

Wir machen Ihnen gerne einen Entwurf nach Ihren Vorgaben.

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Bilder Kopfbedeckungen Atelier für Kopfbedeckungen des Mittelalters und der Renaissance